Datenschutz für wen?

Seit Inkrafttreten des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) 1977 hat sich das Datenschutzbewusstsein in den Unternehmen und der Bevölkerung gefestigt. Erkennbar ist auch, dass die Gefährdungsvielfalt zugenommen hat denen die Daten ausgesetzt sind. Angesichts der Bedeutung der Informationstechnologie in den Unternehmen erkennen immer mehr verantwortungsbewusste Datenverarbeiter zunehmend die Notwendigkeit, den Verpflichtungen aus dem BDSG nachzukommen und den Technologieeinsatz durch organisatorische, technische und personelle Maßnahmen abzusichern.

Zweck und Anwendungsbereich des Gesetzes ist es, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird. Öffentliche und nicht öffentliche Stellen, die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten, haben einen Beauftragten für den Datenschutz schriftlich zu bestellen wenn

  • bei der automatisierten Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener Daten damit höchstens 9 Personen,

oder

  • bei der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener Daten auf andere Weise, in der Regel damit mindestens 20 Personen beschäftigt sind.
     

Oft ist es nicht einfach zu entscheiden, wie viele Mitarbeiter mit personenbezogenen Daten be- schäftigt sind, zumal wenn Sie z.B. noch “freie Mitarbeiter” oder Heimarbeitskräfte einsetzen.
Sind Sie unschlüssig, ob Sie mit Ihrem Unternehmen den Verpflichtungen des BDSG unterliegen, sollten Sie unbedingt eine unabhängige Überprüfung durchführen lassen.

Gerne unterstütze ich Sie bei der Festlegung zur Durchführung der entsprechend dem BDSG notwendigen Maßnahmen.

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Datenschutz für wen?


Datenschutz-News
 

15.09.2019 Sanktionen: Bundesdatenschützer kündigt härtere Gangart an
12.09.2019 DSK verabschie- den Modell zur Berechnung von Bußgeldern
09.09.2019 Studie: Daten- schutzerklärungen werden wenig gelesen
30.08.2019 Win 10 erneut im Fokus der EU-Datenschützer
13.08.2019 Daten oft nur pseudonymisiert, nicht anonymisiert
29.06.2019 Bundestag zur DSGVO: Weniger Betroffenen- rechte, weniger DSBs


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